Dunkle Augenringe stehen für viele Menschen für Müdigkeit, Stress oder einen unregelmäßigen Lebensstil. Sie können jedoch auch ein Hinweis auf einen Eisenmangel sein. Neben einer gesunden Ernährung mit den richtigen Nährstoffen kann eine angepasste Hautpflege dabei helfen, die Augenpartie zu pflegen und Augenringe zu reduzieren.
Service – Als Augencreme auf Basis natürlicher Inhaltsstoffe hat sich in den letzten Jahren Jasminsalbe einen Namen gemacht. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage: Kann die Biovolen Jasminsalbe bei Augenringen, die durch Eisenmangel verursacht werden, hilfreich sein? In diesem Artikel betrachten wir die Zusammenhänge zwischen Eisenmangel und Augenringen und erläutern, ob eine pflegende Salbe die empfindliche Haut um die Augen positiv beeinflussen kann.

Wie entsteht ein Eisenmangel?
Eisen ist ein wichtiger Mikronährstoff aus der Gruppe der Spurenelemente und für zahlreiche lebenswichtige Stoffwechselprozesse im Körper verantwortlich. Eine seiner zentralen Funktionen liegt im Sauerstofftransport: Eisen bindet Sauerstoff an den roten Blutfarbstoff Hämoglobin und ermöglicht so die Sauerstoffversorgung aller Organe sowie die Aufrechterhaltung ihrer Funktionen.
Darüber hinaus ist Eisen für eine funktionierende Immunabwehr und die DNA-Synthese wichtig. Da der Körper Eisen nicht selbst bilden kann, muss es regelmäßig über die Ernährung oder gegebenenfalls über Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden.
Die Ursachen eines Eisenmangels sind vielfältig. Häufig ist eine unzureichende Aufnahme über die Ernährung Schuld an einem Mangel. Ebenso können folgende Ursachen hinter einem Eisenmangel stecken:
Eisenmangel durch Blutverlust
Bei Frauen ist insbesondere die Periode eine häufige Ursache für Eisenmangel. Frauen im gebärfähigen Alter verlieren bei einer normalen Menstruation bis zu 50 Milliliter Blut, bei starken Blutungen sogar bis zu 120 Milliliter. Auch während der Schwangerschaft sowie nach der Entbindung tritt ein Eisenmangel häufig auf. Darüber hinaus können weitere Formen von Blutverlust zu einem Eisenmangel führen, darunter:
- Hämorrhoiden
- operative Eingriffe
- Blutabnahmen und Blutspenden
- Verletzungen mit Blutverlust
- Unzureichende Eisenzufuhr
Eine zu geringe Aufnahme eisenreicher Lebensmittel kann ebenfalls einen Mangel verursachen. Vegetarier und Veganer haben ein erhöhtes Risiko, da pflanzliches Eisen (nicht-hämisches Eisen) vom Körper schlechter aufgenommen wird als Eisen aus tierischen Quellen (hämisches Eisen).
Malabsorption
Erkrankungen des Verdauungstrakts wie Zöliakie, Morbus Crohn oder andere chronisch-entzündliche Darmerkrankungen können die Eisenaufnahme aus der Nahrung beeinträchtigen und dadurch einen Mangel begünstigen.
Erhöhter Eisenbedarf
In bestimmten Lebensphasen oder bei speziellen gesundheitlichen Bedingungen kann der Eisenbedarf erhöht sein, etwa während des Wachstums bei Kindern und Jugendlichen oder bei bestimmten Erkrankungen.
Magen-Darm-Erkrankungen
Erkrankungen wie Helicobacter-pylori-Infektionen, Magengeschwüre, gastrointestinale Blutungen, Morbus Whipple oder ein Befall mit Darmparasiten können mit erhöhtem Eisenverlust einhergehen.
Langfristige Einnahme von Magensäureblockern
Eine langfristige Anwendung von Medikamenten zur Reduktion der Magensäureproduktion kann die Eisenaufnahme beeinträchtigen, da Magensäure notwendig ist, um Eisen aus der Nahrung freizusetzen.
Sport
Sportler haben ebenfalls ein höheres Risiko für Eisenmangel als Menschen, die keinen intensiven Sport betreiben. Durch die verstärkte Beanspruchung der Muskulatur steigt der Eisenbedarf, da Eisen unter anderem für den Sauerstofftransport und die Energieversorgung der Muskeln benötigt wird.
Zusätzlich spielt die Ernährung vieler Leistungssportler eine Rolle: Läufer und Ausdauersportler setzen häufig auf einen kohlenhydratreichen Speiseplan mit wenig Fleisch, dafür jedoch mehr Nudeln und andere Teigwaren. Dies kann die Eisenaufnahme verringern, insbesondere wenn pflanzliche Eisenquellen nicht gezielt kombiniert werden, um die Aufnahme zu fördern.
An welchen Symptomen kann man einen Eisenmangel erkennen?
Bleibt ein Eisenmangel über einen längeren Zeitraum bestehen und wird weder durch eine angepasste Ernährung noch durch Nahrungsergänzungsmittel ausgeglichen, kann sich eine Blutarmut (Anämie) entwickeln. In diesem Fall ist die Sauerstoffversorgung der Körperzellen eingeschränkt, was eine Vielzahl von Beschwerden zur Folge haben kann.
Zu den häufigsten Symptomen eines Eisenmangels zählen:
- Anhaltende Müdigkeit und Erschöpfung
- Antriebslosigkeit sowie allgemeine körperliche Schwäche
- Blasse Haut
- Kopfschmerzen und Schwindel
- Konzentrations- und Leistungsstörungen
- Brüchige Nägel und vermehrter Haarausfall
- Rissige Mundwinkel und empfindliches Zahnfleisch
Auch eine unzureichende Eisenzufuhr ohne ausgeprägte Blutarmut äußert sich typischerweise durch Symptome wie Müdigkeit, Schwindelgefühl, Kurzatmigkeit, Konzentrationsprobleme sowie Veränderungen an Haaren und Nägeln.
Das Haar wirkt häufig spröde und brüchig. Bei fortschreitendem Eisenmangel kann auch die Haarwurzel beeinträchtigt werden, was zu verstärktem Haarausfall führt. Brüchige Nägel sind ebenfalls ein häufig beobachtetes Symptom.
Wird das Gehirn nicht ausreichend mit Eisen versorgt, treten neben allgemeiner Müdigkeit auch kognitive Beeinträchtigungen auf. Dazu zählen insbesondere Konzentrationsstörungen, verminderte geistige Leistungsfähigkeit und Vergesslichkeit.
Da Eisen eine zentrale Rolle im Sauerstofftransport spielt, führt ein niedriger Eisenspiegel dazu, dass weniger Sauerstoff das Gewebe erreicht. Infolgedessen kann es selbst bei geringer körperlicher Belastung, etwa beim Treppensteigen oder bei kurzen Spaziergängen, zu Kurzatmigkeit kommen.
Wie hängen Augenringe und ein Eisenmangel zusammen?
Ein Eisenmangel kann für die Entstehung dunkler Augenringe verantwortlich sein. Eisen wird für die Bildung von Hämoglobin benötigt – dem roten Blutfarbstoff, der für den Sauerstofftransport verantwortlich ist. Steht nicht ausreichend Eisen zur Verfügung, kann weniger Sauerstoff gebunden und im Körper verteilt werden. In der Folge fließt das Blut langsamer und erscheint dunkler.
Dieser Effekt ist besonders im Bereich unter den Augen sichtbar, da die Haut dort sehr dünn ist und kaum Unterfettgewebe aufweist. Dadurch schimmern die darunter liegenden Blutgefäße stärker durch, was als dunkle Augenringe wahrgenommen wird. Generell zeigen sich in der empfindlichen Augenpartie erste Anzeichen von Hautalterung und Mangelerscheinungen oft besonders früh.
Aber keine Panik: Gelegentliche Augenringe sind grundsätzlich nichts Ungewöhnliches und nicht zwangsläufig auf einen Nährstoffmangel zurückzuführen. Auch genetische Veranlagung, Schlafmangel, Stress, ein unausgewogener Lebensstil, hormonelle Schwankungen, allergische Reaktionen, bestimmte Medikamente sowie der natürliche Alterungsprozess der Haut können dunkle Schatten oder Schwellungen unter den Augen begünstigen. Besteht Unsicherheit über die Ursache, ist eine ärztliche Abklärung sinnvoll.
Treten Augenringe jedoch dauerhaft auf – selbst bei ausreichend Schlaf und guter Erholung – können sie ein Hinweis darauf sein, dass dem Körper wichtige Nährstoffe fehlen. Studien deuten darauf hin, dass insbesondere bläuliche Augenringe häufig mit einem Eisenmangel in Zusammenhang stehen. Frauen sind davon deutlich häufiger betroffen als Männer, da sie insgesamt ein höheres Risiko für Eisenmangel haben.
Brennende oder schmerzende Augen
Ein Eisenmangel kann neben Augenringen auch ein brennendes oder unangenehmes Gefühl in den Augen verursachen. Allerdings sind solche Beschwerden häufig auch auf Übermüdung, lange Bildschirmarbeit oder trockene Augen zurückzuführen. Erst eine ärztliche Untersuchung kann klären, ob tatsächlich ein Eisenmangel die Ursache ist.
Verschwommenes Sehen
Müde, gereizte Augen infolge eines Eisenmangels können vorübergehend zu verschwommenem Sehen führen. Besteht diese Beeinträchtigung dauerhaft, ist jedoch eher von einer Sehschwäche oder einer Augenerkrankung auszugehen, die unabhängig vom Eisenstatus behandelt werden sollte.
Kann Jasminsalbe gegen Augenringe bei Eisenmangel helfen?
Augenringe, die im Zusammenhang mit einem Eisenmangel auftreten, entstehen in erster Linie durch die eingeschränkte Sauerstoffversorgung und die besondere Beschaffenheit der dünnen Haut unter den Augen. Eine ursächliche Behandlung sollte daher immer darauf abzielen, den Eisenmangel selbst ärztlich abzuklären und gegebenenfalls über Ernährung oder Supplemente auszugleichen. Pflegende Cremes können diesen Prozess jedoch begleiten.
In diesem Zusammenhang kann die Biovolen Jasminsalbe eine unterstützende Rolle in der täglichen Augenpflege spielen. Die Haut rund um die Augen ist besonders empfindlich, neigt zu Trockenheit und lässt dunkle Gefäße schneller durchscheinen. Eine intensiv pflegende Salbe kann dazu beitragen, die Hautbarriere zu stärken, die Haut geschmeidiger wirken zu lassen und den Augenbereich insgesamt frischer erscheinen zu lassen.
Die Biovolen Jasminsalbe ist darauf ausgelegt, die sensible Augenpartie mit ausgewählten pflegenden Inhaltsstoffen zu versorgen. Durch ihre reichhaltige Textur kann sie trockene Haut ausgleichen und das Hautbild optisch verbessern. Gut durchfeuchtete und gepflegte Haut kann dunkle Schatten weniger deutlich hervortreten lassen, da die Haut strukturierter und widerstandsfähiger wirkt.
Darüber hinaus kann eine regelmäßige, sanfte Massage beim Auftragen der Salbe die Durchblutung der Augenpartie fördern. Eine verbesserte Mikrozirkulation kann dazu beitragen, dass der Bereich unter den Augen wacher und ebenmäßiger erscheint – unabhängig davon, ob ein Eisenmangel vorliegt.
Wichtig ist jedoch: Die Biovolen Jasminsalbe kann keinen Eisenmangel beheben und ersetzt weder eine medizinische Diagnose noch eine gezielte Behandlung der Ursache. Sie kann vielmehr als ergänzende Pflege eingesetzt werden, die das äußere Erscheinungsbild der Augenpartie unterstützt und typische Begleiterscheinungen wie Trockenheit, Spannungsgefühle oder einen müden Eindruck mildern kann.
Was kann man gegen einen Eisenmangel tun?
Da der menschliche Körper Eisen nicht selbst bilden kann, ist die Aufnahme des Spurenelements ausschließlich über die Ernährung möglich. Um den Eisenspeicher dauerhaft im Gleichgewicht zu halten, muss Eisen regelmäßig über die Nahrung zugeführt werden. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass Eisen in unterschiedlichen Formen in Lebensmitteln vorkommt.
Grundsätzlich wird zwischen zwei Eisenarten unterschieden:
- Nicht-Häm-Eisen, das sowohl in pflanzlichen Lebensmitteln als auch in tierischem Gewebe enthalten ist
- Häm-Eisen, das aus Hämoglobin und Myoglobin stammt und ausschließlich in tierischen Lebensmitteln vorkommt
Der Unterschied ist relevant, da Häm-Eisen vom Körper deutlich besser aufgenommen wird als Nicht-Häm-Eisen. Pflanzliches Eisen weist eine geringere Bioverfügbarkeit auf, kann jedoch durch gezielte Kombinationen in der Ernährung besser verwertet werden. So kann der gleichzeitige Verzehr von Vitamin-C-reichen Lebensmitteln die Eisenaufnahme erhöhen.
- Zur Behandlung eines Eisenmangels wird in den meisten Fällen zunächst eine eisenreiche Ernährung empfohlen. Eine ausgewogene und abwechslungsreiche Kost liefert in der Regel ausreichend Eisen, um den täglichen Bedarf zu decken. Besonders eisenhaltig sind Fleisch, Fisch und Nüsse.
- Vegetarier und Veganer sollten verstärkt darauf achten, genügend eisenreiche pflanzliche Lebensmittel in ihren Speiseplan zu integrieren und diese gezielt mit Vitamin-C-haltigen Lebensmitteln zu kombinieren, um die Aufnahme zu verbessern.
- Zur Unterstützung der Eisenversorgung können zusätzlich Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt werden. Dabei handelt es sich meist um rezeptfreie Eisenpräparate, die zweiwertiges Eisen enthalten, da diese Form vom Körper gut verwertet werden kann.
- Bei einer ausgeprägten Eisenmangelanämie kann unter ärztlicher Aufsicht auch eine intravenöse Eisengabe erforderlich sein. Diese Form der Behandlung ist in solchen Fällen häufig wirksamer als die Einnahme von Tabletten.
Fazit
Augenringe können verschiedene Ursachen haben, darunter Schlafmangel, genetische Veranlagung oder ein Eisenmangel. Während die grundlegende Behandlung immer auf eine ausreichende Eisenversorgung abzielen sollte, kann die regelmäßige Pflege der empfindlichen Augenpartie Augenringe reduzieren. Die Biovolen Jasminsalbe kann die Haut mit pflegenden Inhaltsstoffen versorgen, die Feuchtigkeit spenden und die Hautstruktur glätten, sodass Augenringe optisch gemildert wirken. Sie ersetzt zwar keine ärztliche Behandlung eines Eisenmangels, kann jedoch eine ergänzende Maßnahme sein, um die Augenpartie gepflegt zu halten. (opm)




