Weihnachten verbindet: Landwirte brachten den Zauber zum Viersener Kinderhaus

Einen unvergesslichen Moment erlebten die kleinen Patienten der Kinderklinik und die Kinder im Kinderhaus Viersen am Abend vor Heiligabend: Nachdem die Landwirte bereits kurz zuvor mit ihrer Aktion „Ein Funken Hoffnung“ auf ihre eigene, schwierige Situation aufmerksam gemacht hatten, brachten sie den Weihnachtszauber nun direkt zu den Kindern.
Von RS-Redakteurin Nadja Becker

Viersen – Die strahlenden Augen der Kinder sprachen Bände: Staunen, Lichterglanz und pure Freude, als der Weihnachtsmann höchstpersönlich vorbeischaute. Insgesamt 150 Nikoläuse wurden überreicht, die von Chefarzt Dr. Schramm und Pflegedienstleiterin Kristina Hittel stellvertretend entgegengenommen wurden.

„Manche Traditionen sagen mehr als viele Worte“, schrieb das Viersener Kinderhaus zur Aktion, denn die Initiative brachte nicht nur Schokolade und Süßigkeiten, sondern vor allem ein Stück gelebte Gemeinschaft und echte Weihnachtsstimmung in die Einrichtung. Doch nicht nur die Kinder profitierten von der Überraschung: Auch die Mitarbeiter des Kinderhauses erhielten kleine Schoko-Weihnachtsmänner als Anerkennung für ihren täglichen Einsatz und die liebevolle Betreuung der Kinder.

Die Kombination aus festlich geschmückten Traktoren, süßen Geschenken und strahlenden Kinderaugen machten den Besuch, der nicht zum ersten Mal stattfand, zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die Initiative der Landwirte zeigte, dass Weihnachten mehr ist als Geschenke: Es ist das Zusammenspiel von Tradition, Solidarität und Menschlichkeit.(nb)

Foto: LSV Kreis Viersen