„Postcards from Cairo to San Francisco“ schenkte Freude an Musik, Bewegung und Tradition

Es waren klassische, orientalische Tänze und zeitgenössische Tänze bis hin zu Showtänzen, die am Samstag auf der Bühne des Bürgerhauses Dülken mitrissen. Der Verein TanzArt Viersen e. V. präsentierte bereits zum fünften Mal die Tanzshow „Postcards from Cairo to San Francisco“ vor ausverkauftem Haus.
Von RS-Redakteurin Nadja Becker

Viersen-Dülken – Mal energiegeladen, mal gefühlvoll präsentierte sich die diesjährige Tanzshow „Postcards from Cairo to San Francisco“, die der Verein TanzArt Viersen e. V. mittlerweile zum fünften Mal präsentierte. Eine besondere, orientalische Reise mit modernen Einflüssen und Kulturen, die mit farbenprächtigen Kostümen mitnahm in eine unbekannte Welt.

Foto: Rheinischer Spiegel/Rita Stertz

Klassische, orientalische Tänze oder Baladi, ein folkloristischer, ägyptischer Tanzstil, zeitgenössische Tänze aus Indien und dem Libanon sowie Showtänze aus Europa und den USA dominierten die Darbietungen der verschiedenen Gruppen während der abendfüllenden Show bei der kein Platz mehr freigeblieben war. Musik und Bewegung verflossen unzertrennbar ineinander und formten fantastische Bühnenbilder, denen man sich nur schwer entziehen konnte.

Foto: Rheinischer Spiegel/Rita Stertz

Musikalisch begleitet vom „wildentrio“ aus Viersen (wildentrio.de) und moderiert durch Musiker Markes Erbisch präsentierten sich nicht nur DarstellerInnen aus der Region, sondern ebenfalls GastkünstlerInnen von Basel über Frankfurt, Bielefeld, Krefeld bis Eindhoven (tanzart-viersen.de). (nb)

Foto: Rheinischer Spiegel/Rita Stertz