Ralph Köllges ist der 52. Burggraf der Neuzeit

Die Historische Karnevalsgesellschaft von 1883 Ruet-Wiss Okerke – Burggrafengesellschaft hatte zur Proklamation des neuen Burggrafen in die Burggrafenhalle Odenkirchen eingeladen.

Alle anwesende Burgrafen, leider fehlt Pfr. Johannes van der Vorst

Mönchengladbach/Odenkirchen – Angeführt vom Profos Heinz-Josef Katz, der dieses Amt seit 1979 bekleidet, zogen die Burgspatzen, zwei Burggrafen-Hellebarden und der Vorsitzende Dr. Helmut Deden auf die Bühne. Auch die bisherigen Burggrafen hatten ihren separaten Auftritt. Sie wurden einzeln vorgestellt und nach oben gebeten.

Deden begann seine Begrüßung damit, dass diese Veranstaltung der Beginn der Session nach dem Hoppeditzerwachen für die Gesellschaft sei. Endlich geht es wieder los und wir haben wieder Freude. Leider hat man das in den letzten 3 Jahren vermisst und es tut im Herzen weh, aber wir sind dadurch.

Seit 139 Jahren wird bei Ruet-Wiss Karneval gefeiert, aber erst im nächsten Jahr werden wir unser 140-jähriges Bestehen feiern, denn es werden die Sessionen gezählt und die erste Session für die Gesellschaft war 1884.

Dann stellte er die wichtigste Person an diesem Morgen vor und zwar den noch designierten Burggrafen Ralph Köllges nebst Gattin Barbara. Auch deren Söhne Fabian und Jonathan mit ihren Partnerinnen und seine Mutter Irmgard hatten ihn zu dieser Veranstaltung begleitet.

Weiter führte Deden aus, dass der Karneval vor der Politik begrüßt werden müsse und zwar das Kinderprinzenpaar Marlon und Lea mit Hofstaat, das Prinzenpaar Stefan und Bianca mit Hofstaat, den MKV-Vorstand, die Karnevalsgesellschaft und anschließend begrüßte er Oberbürgermeister Felix Heinrichs sowie die 1. Bürgermeisterin Josephine Gauselmann.

 

 

Nach dieser Begrüßung gab es nach vielen Jahren wieder eine Tanzgarde, die ihr Können den Gästen darboten. Ein besonderer Augenschmaus war das Solomariechen Anna.

Burggräfin Annette Zimmermann

Dann begab sich die letzte Burggräfin Annette Zimmermann zum Rednerpult, um die Laudatio zu halten.

„Mit der Entscheidung, Ralph Köllges in die Reihe der Burggrafen und Burggräfinnen aufzunehmen, hat unsere Karnevalsgesellschaft gut gewählt – vereint er doch Eigenschaften, die wir uns für einen Burggrafen der Neuzeit wünschen. Die historischen Herren der Burg Odenkirchen waren im Zeitraum von vor 1153 bis 1745 mehrere Adelsgeschlechter. Die Herrschaft war klein, wollte aber doch gut verwaltet werden und war auf einen fähigen und engagierten Herrn angewiesen. Damals wie heute braucht ein Burggraf Zielstrebigkeit, Sorge um die Menschen, Engagement für sein Land, den Mut, auch mal den Mund aufzumachen. Mal schauen . . . . . . .

Unser neuer Burggraf wurde am 4.1.1962 in eine Rheydter Familie geboren, die ihren Stammbaum bis ins 17. Jahrhundert zurückverfolgen kann. Da ist es ja nicht unwahrscheinlich, dass sie damals auch schon die Odenkirchener Herren kannten. Und Ralphs Eltern wohnten sogar in seinen ersten Lebensjahren kurz in der Jülicher Straße, so dass ihm die Verbindung zu unserem Stadtteil tatsächlich in die Wiege gelegt wurde. Doch dann ging es nach Rheydt auf die Unterheydener Straße, in die Grundschule an der Pahlkestraße und das Hugo-Junkers-Gymnasium.

In Rheydt versprach Ralph seinem damaligen Kinderarzt Dr. Büchs im Alter von 12 Jahren, dass er Kinderarzt werden wolle und seine Praxis übernehmen. Die Studien-Zugangsbedingungen verlangsamten die Zielerreichung etwas und diese Zeit nutzte er zum Erwerb von Fähigkeiten im Bereich Finanzen als Aushilfe bei der Sparkasse. Auch während des Medizin-Studiums an der Düsseldorfer Heinrich-Heine-Universität verdiente er sich Geld, jetzt in der Krankenpflege und sammelte so gleich klinische Erfahrungen.

Ruet-Wiss Tanzgarde mit Solomariechen Anna

Mit diesen beeindruckte er im praktischen Jahr in Krefeld und wurde von einer hochattraktiven Schwester der chirurgischen Ambulanz zur Unterstützung bei einem großen Unfall angefordert. In der Pause nach getaner Arbeit machte er sie mit seinen Vorstellungen von einer Familie bekannt – 5 Kinder sollten es sein. Schwester Barbara war nicht begeistert und so bedurfte es Zeit und Hartnäckigkeit, bis sie erkannte, dass dieser PJ-ler der Mann fürs Leben sein sollte. Seit 1990 sind die beiden verheiratet, die Söhne Fabian und Jonathan (zwei) komplettieren die Familie. Beruflich folgten Stationen am Eli in der Anästhesie, als Notarzt, dann endlich in der Kinderheilkunde. 1998 stieg Ralph Köllges wie versprochen in die Kinderarztpraxis Dr. Büchs ein, aus der die heutige Praxis für Kinder und Jugendliche in der Moses-Stern-Straße hervorging. Ziel erreicht.

Sein Beruf und die Familie sind ihm nicht genug – er engagiert sich vielfältig für Themen im Gesundheitsbereich, die ihm am Herzen liegen, sei es als Gründungsmitglied und Vorsitzender der Elternakademie, Vorstandsmitglied des DAAB sowie als Präventionsbeauftragter Impfen des Berufsverbandes Kinder- und Jugendärzte Nordrhein und als Initiator und Mitbegründer des Impfbündnisses Mönchengladbach.

Wichtig sind Ralph die Ergebnisse und der Nutzen für die Menschen, deshalb die Kurse der Elternakademie, um Kinderunfälle in Heim und Freizeit zu vermeiden und Eltern zum Eingreifen im Ernstfall zu informieren. Prominente Teilnehmer von Reanimationskursen sind die Gladbacher Prinzenpaare, die ihre Kenntnisse auch schon genutzt haben.

Das Thema Impfen hat in den letzten drei Jahren einen ganz neuen Stellenwert erhalten, und Ralph Köllges hat sich und sein Team aus Überzeugung bis an die Grenze der Belastbarkeit in den Dienst der Impfkampagne gegen COVID-19 gestellt. Hier scheut er sich nicht, auch mal den Bundesgesundheitsminister per Interview in die Schranken zu weisen und seinen Facebook-Account zu nutzen, um aufzuklären und zu diskutieren. Und wenn dann Wochenende ist, wird auch schon mal eine Impfaktion für die Nachbarschaft organisiert.

Wenn ich auf meine anfangs gestellte Anforderung für einen guten Burggrafen zurückkomme – da gehört das Engagement für den Schutz des Einzelnen und den Schutz der Gemeinschaft durch Ralphs Aktivitäten sicher dazu. Wer sich so viel engagiert, benötigt auch einen Ausgleich. Und den findet ein Rheinländer gerne in der fünften Jahreszeit. Und hier treffen sich dann auch wieder die Wege des Rheydters und der Odenkirchener, denn die Liebe zum Karneval verbindet uns.

Rheer Knöppkes von der GRPG mit dem Eisköniginnentanz

In der Vorbereitung für diese Rede habe ich festgestellt, dass eine frühere Verbindung von Ralph Köllges zu Odenkirchen schon fast schicksalhaft verhindert wurde … Seine Eltern verbrachten ihn von Odenkirchen nach Rheydt, wo natürlich dann auch Grundschule, Kinderarzt und Gymnasium waren. Und der Landeskrankenhausplan verfügte, dass unser Odenkirchener Krankenhaus bereits 1982 geschlossen wurde, so dass wir hier wieder keine Chance hatten auf Ralphs Lebenslandkarte zu erscheinen. Jetzt ist dort wo das Krankenhaus war, ein Altenheim … Ein bisschen früh …

Aber in diesem Jahr, – beide Stadtprinzenpaare kommen aus Odenkirchen – auf der karnevalistischen Landkarte sind wir also präsent. Die Burggrafen und die HKG überlegen, wer denn als Burggraf geeignet ist. Ein wahrer Karnevalist muss es sein. Dazu kurz etwas zum neuen Burggrafen und Karneval: Kurz ist bei Ralph Köllges schwierig

Also – seinen karnevalistischen Weg hat er bei den Wenkbülle begonnen. Er ist Generalapellmeister der Gladbacher Prinzengarde, Mitglied der Großen Rheydter Prinzengarde, Mitglied der Blauen Funken Neuss, Astimierer der KG immer Lustig Holt und Consul Carnevalis der Großen Gladbacher Karnevalsgesellschaft, Ehren-Garderotti und Freund der „Black & Whites“. 2001 hat er mit dem damaligen Prinzenpaar Alexandra und Hermann Schnitzler den ersten Praxiskarneval nur am Empfang der Praxis gefeiert. Der Empfang reicht heute allerdings nicht mehr aus, wenn er mit seinen Kollegen zum Feiern einlädt. Er war schon Schneewittchen, Biotonne, Topfpflanze, ……. und vieles mehr. Ein Karnevalist wird definiert als „jemand, der sich aktiv am Karneval beteiligt“. Aktiv ist er wahrlich … Ein Burggraf soll sich verdient gemacht haben um den Karneval. Gar keine Frage.

Deshalb war die Entscheidung, Ralph Köllges den Burggrafenhut (Flatsch-Hut) anzutragen nur logisch und wir freuen uns, dass er die Runde verstärken wird. Zum Abschluss jetzt wirklich kurz die entscheidenden Kriterien: Ein karnevalistischerer Burggraf ist heimatverbunden, tolerant, feiert gerne und hat Herz. Eine gute Beschreibung für Ralph Köllges! Wir sind stolz, Dich in unseren Reihen aufzunehmen.“

Dann wurde Oberbürgermeister Felix Heinrichs auf die Bühne gebeten, um den neuen Burggrafen zu proklamieren. Es war ihm eine Ehre und aus diesem Grund hatte er auch eine Veranstaltung in Köln abgesagt.

Ralph Köllges meldete Bedenken an, ob der OB nicht seine Ohren treffen würde und hatte aus diesem Grund eine Puppe mitgebracht, an der der OB vorher üben musste. Aber das ging so gut von statten, dass Köllges sich niederkniete und mit drei Schlägen vom OB auf die Schultern zum 52. Burggraf der Gesellschaft proklamiert wurde.

Als äußeres Zeichen als Burggraf erhielt er das Schild, die Urkunde und den Burggrafenhut, der ihm vom Sprecher der Burggrafen, Hermann-Josef Krahwinkel, aufgesetzt wurde.

Auch die beiden Prinzenpaare sowie der MKV-Vorstand begaben sich auf die Bühne, um zu gratulieren.

Prinz Stefan und Bianca führten aus, wenn Freunde geehrt werden, dann sitzt ganz Mönchengladbach hier, um dabei zu sein.

Kartheuser erklärte, dass zu Ehren von Ralph Köllges fast das gesamte MKV-Präsidium auf der Bühne stehe. Köllges habe seit vielen Jahren dafür gesorgt, dass die Stadt durchgeimpft sei und man ihn auch den Impfpapst von Mönchengladbach nennt. Er ist immer da, wenn man ihn braucht und er hilft wo er kann. Er sei ein toller Burggraf und er habe diese Ehrung verdient.

Dann folgte die Dankesrede von Ralph Köllges, die wie folgt begann:

Die schönsten Momente im Leben sind nicht die, in denen man atmet, sondern die, die einem den Atem rauben. Heute ist wieder einmal so ein Moment in meinem Leben, ein Moment, der mir im tiefen Gefühl der Dankbarkeit ein wenig den Atem raubt.

  1. Burggraf von Odenkirchen der Neuzeit zu werden war für ihn eine tief empfundene Ehre. Denn er ist nur ‘ne Rheer Jung, un mie Hätz, dat litt mer op d’r Zung, eh Hätz dat für de Kinger schlät, en Zung, die Leeje nit verzeijht.

Er sagte Dank für diese hohe Ehre hier u.a. mit Texten bekannter Karnevalslieder. Zunächst ging sein Dank an Annette Zimmermann für diese wundervolle Laudatio. Viel zu viel Ehre für die aefe Rheer Jung. Es war dennoch sehr, sehr schön und wie singen die Bläck Föss: Nä Nä Anett ist dat he schön, üvverall nur okerker Tön. Hierbei überreichte er Annette Zimmermann einen Blumenstrauß.

Ein weiterer Dank galt Felix Heinrichs, denn sein Terminplan war rappelvoll und dennoch hatte er Zeit gefunden und Termine verlegt. Das empfand er als große Ehre und als Ausdruck von Freundschaft. Seine Ohren seien noch dran und wie so oft, war er für jeden Spaß zu haben. Wie singen doch die Höhner: Echte Fründe ston zesamme.

Seiner Frau Barbara widmete er ganz liebevolle Worte, denn sie kennt ihn am besten und dennoch sind sie fast 33 Jahre verheiratet. Das ist eine karnevalistische Zahl und deshalb feiern sie im April nicht Zinnhochzeit, sondern Burgzinnen-Hochzeit. Solange verheiratet zu sein entspricht in etwa dem, was die Hl. Barbara in ihrem Leben durchgemacht hat und wie singt Querbeat: Nie mehr Fastelovend – ohne Dich.

An seine Söhne wandte er sich mit dem Lied von Bernd Stelter: Ma hat ma Glück, ma hat ma Pech, Mahatma Ghandhi. Durch sie wurden sie eine Familie und dieses große Glück ist unbeschreiblich.

Zu seiner Mutter gewandt führte er aus, dass diese ihn am längsten kennt und er war sehr froh, dass sie sich für diese Feier aufgerappelt hatte. Sie ist jetzt 6 Monate ohne ihren Mann und schlägt sich tapfer. Auch sah er am heutigen Tag noch seinen Vater bei sich, vielleicht auf Wolke 7. Und er hörte ihn augenzwinkernd und schmunzelnd sagen: nu sach ens, wo hat dä Jung dat dann von? Heute wird die Mutter von ihrer treuen Hilfe Alina unterstützt, ohne die so ein Tag nicht möglich wäre. Wie singen die Bläck Föss: Mir sin wie mer sin, mir Jecke am Rhing.

Er dankte den Ärzten Robin Krug und Nicole Weissner für die Betreuung seines furchtbar verschlissenen und schmerzhaften Rückens. Markus Hardenack habe mit Robin Krug als seinem Nachfolger die richtige Wahl getroffen und die Spritzen, die er am Donnerstag bekommen habe waren so erfolgreich, dass er sich sogar knien konnte. Die Höher singen in Abwandlung: Hey Rücken und Spritzen – Du bes e Jeföhl.

Weiter führte er aus, dass drei „F“s durch nichts und niemanden jemals genommen werden sollen und zwar F wie Frieden, F wie Freiheit und F wie Freundschaft. Diese 3 „F“s sind aus seiner Sicht auch ureigenste Bestandteile des rheinischen Karnevals. Dieser rheinische Karneval, den wir so gerne feiern und den wir alle vermisst haben.

Für Köllges ist Karneval wie Heimat und diese Heimat soll man sich gemeinsam trotz aller Probleme bewahren. Er hatte einen Wunsch, dass bei aller Preisdiskussion um die hohen Energiekosten eins immer zu bedenken ist. Wie in Deutschland 1945 so reden aktuell Millionen Menschen in Europa, in der Ukraine, nicht von Kosten, nein, denn sie haben weder Strom, noch Gas, noch Wasser. Sie haben von den 3“F“s nur die Freundschaft und kämpfen für die anderen 2 „F“s, für Frieden und Freiheit.

Doch dann wollte er nicht weiterreden, denn sonst ist plötzlich Aschermittwoch und wie hat Jupp Schmitz gesungen: Am Aschermittwoch ist alles vorbei.

Besonders jetzt schon freute er sich auf den Zug in Odenkirchen und auf das fröhliche Programm mit Künstlern aus seiner Heimatstadt, denn für ein gutes Programm braucht man nicht nach Köln zu fahren.

Am Schluss rief er allen überglücklich und von Herzen zu: Komm, loss mer fiere net lamentiere.

Der Wunsch des neuen Burggrafen war, dass die Rheer Knöppkes, die ihm sehr am Herzen liegen, ihren Eisköniginnentanz zeigen könnten. Dies wurde ihm natürlich gewährt und er und auch seine Gattin Barbara konnte man absehen, wie glücklich sie hierüber waren. Immer dabei sind natürlich die Betreuerinnen Monika Ferfers und Alexa Poth sowie die Trainerin Petra Beckers.

Ein weiterer Programmpunkt stand noch an und zwar Anna Bodewein, besser bekannt als „Et Röschen von der Hardt“. Sie sang sich selbst auf die Bühne mit dem Lied „, „widdewiddewitt“.

Mit ihren Episoden hatte sie die Lacher auf ihrer Seite, wie z.B. hatte sie eine Heiratsanzeige aufgegeben mit dem Text: Frau mit Obergebiss sucht Mann mit Untergebiss. So hat sie ihren Mann gefunden, aber wenn sie ausgeht, muss er zu Hause bleiben, denn dann ist er zahnlos.

Oder wenn sie zum Gynäkologen geht, sie auf dem Stuhl liegt und dieser zu ihr sagt: was haben sie sich fein gemacht. Die konnte sich hierauf keinen Reim machen und hat überlegt, wie ihr Morgen abgelaufen sei. Sie ist aufgestanden, hat geduscht und natürlich Intim-Spray genommen. Zu Hause hat sie dann festgestellt, dass sie anstatt des Intim-Spray Glitzer für den Karneval genommen hatte.

Dann trug sie das Lied „Ein bisschen Frieden“ von Nicole vor, allerdings abgewandelt in Bezug auf die 3 „F“s aus der Dankesrede von Ralph Köllges.

Eine besondere Überraschung hatte sie auch für den neuen Burggrafen parat. Sie hatte sich einen neuen Badeanzug mit Kappe gestrickt und führte diesen an diesem Morgen zum ersten Male vor. Hierbei meinte sie auch noch, dass sie ja zwei Hüften habe und die eine heißt „Tira“ und die andere „Misu“.

Mitte: Ehrengarderotti Ralph Köllges

Den Schlusspunkt dieser Veranstaltung setzten dann zwei Garderottis. Da sie an diesem Morgen unterbesetzt waren, hatte der neue Burggraf sich in kürzester Zeit umgezogen und erschien als dritter Garderotti auf der Bühne. Aber das war für ihn eine Selbstverständlichkeit, denn er ist seit einigen Jahren „Ehren-Garderotti“.

Nach Ende der Veranstaltung gab es für jeden Besucher eine kleine Stärkung in Form von Gulasch- und Gemüsesuppe sowie leckere Getränke.

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