Schlafstörungen – ein oft unterschätztes Thema

Noch immer unterschätzen viele Menschen das Thema Schlafstörungen oder erkennen gar nicht, dass sie daran leiden. Tatsächlich kann die Krankheit verschiedenste Ursachen haben. Mit dem Ergreifen einiger Sofortmaßnahmen lassen sich jedoch schnell Verbesserungen erzielen.

Service – Natürlich hat fast jeder schon einmal die Situation erlebt, nachts nicht schlafen zu können. Falls Sie jedoch häufig müde und niedergeschlagen sind, könnte dies tatsächlich auf eine Schlafstörung zurückzuführen sein. Typische Symptome sind demnach eine lange Dauer, bis Sie einschlafen können. Darüber hinaus wachen Sie unter Umständen nachts häufig auf und haben allgemein Probleme, durchzuschlafen. Auch bei Menschen, die morgens allgemein viel zu früh aufwachen oder lange wach bleiben kann eine Schlafstörung die Ursache sein. Grundvoraussetzung ist ein häufiges Auftreten von mehreren dieser Symptome mindestens drei Mal pro Wochen.

Wie viel Schlaf dabei als normal anzusehen ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Während Kinder ab sechs Jahren zirka neun Stunden benötigen, kann sich dies im Erwachsenenalter reduzieren, muss es aber nicht zwangsläufig. Durchschnittswerte wie sieben bis acht Stunden auf Sie anzuwenden, erscheint daher nicht sinnvoll. Zudem ist wichtig zu erwähnen, dass etwaige Wachphasen während der Nacht hier nicht eingerechnet werden.

Noch weniger lassen sich die möglichen Ursachen verallgemeinern. Einige Menschen reagieren beispielsweise mit Schlafstörungen auf eine Phase erhöhten Stresses. Auch belastende Lebensereignisse wie eine Erkrankung oder eine Trennung können ihren Teil dazu beitragen. Weiterhin spielen Alkohol und Drogen bei der Entwicklung von Schlafstörungen eine nicht zu unterschätzende Rolle. Auch weitere äußere Einflüsse wie Schichtarbeit oder dauerhafter Lärm können dazu beitragen, dass Sie chronische Probleme entwickeln.

Wenngleich es je nach Intensität durchaus länger dauern kann, bis eine Besserung bei Schlafstörungen erzielt werden kann: Dennoch haben sich einige Hausmittel und Maßnahmen in der Praxis bewährt. Ganz oben steht dabei das Thema “Schlafhygiene”. Nehmen Sie vor dem Schlafengehen keine schweren Mahlzeiten mehr zu sich, verzichten Sie auf Alkohol und Koffein. Auch mithilfe von Entspannungstechnischen lassen sich in diesem Bereich Verbesserungen erzielen. Schließlich eignen sich melatoninhaltige Nahrungsergänzungen, um das wichtige Hormon von außen zuzuführen. Eventuell können auch körperliche Rituale wie abendliche Spaziergänge oder leichte Yogaübungen zu einer Linderung beitragen.

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Mit bequemem Bett optimale Voraussetzungen für die Nachtruhe schaffen

Um im Allgemeinen die optimalen Bedingungen für die wohlverdiente Erholung zu schaffen, sollten Sie natürlich auf ein bequemes und zugleich komfortables Bett zurückgreifen. In der jüngeren Vergangenheit sind dabei Boxspringbetten eine immer beliebtere Alternative geworden. Anders als üblich brauchen Sie hier keine separate Matratze oder ein Lattenrost erwerben. Stattdessen entscheiden Sie sich für ein Kombiprodukt, dessen genaue Ausführungen Sie individuell anpassen. So ist es unter anderem möglich einen individuellen Härtegrad auszuwählen. Darüber hinaus zeichnet sich ein Boxspringbett durch seine zweifach gefederte Liegefläche aus, die im Ergebnis zu einem angenehmen Komfort führt. Dank der Kombination aus Untergestell und Federkern-Matratze passt es sich flexibel an Ihren Körper an. Je nach Wunsch entscheiden Sie sich außerdem für eine Breite von 120 cm bis hin zu 200 cm und mehr. Während für Singles ein schmaleres Bett ausreicht, entscheiden sich Paare in der Regel für eine deutlich breitere Ausführung. Auch für Sonderfälle wie erhöhtes Schwitzen während der Nacht stehen Lösungen zur Verfügung.

Sie sehen: Die Ursachen und das genaue Auftreten von Schlafstörungen sind überaus vielfältig. Durch eine optimale Schlafhygiene und eine ansprechende Umgebung lässt sich ihnen jedoch durchaus effektiv entgegenwirken. (opm/paz)