Das St. Irmgardis-Krankenhaus Süchteln erhält Silber-Zertifikat von der Aktion „Saubere Hände“ für hohe Qualitätsstandards in der Hygiene.
Viersen-Süchteln – Das St. Irmgardis-Krankenhaus Süchteln beteiligt sich seit vielen Jahren an der bundesweiten Aktion „Saubere Hände“ und ist nun zum ersten Mal und als eines von wenigen Häusern in der Region mit dem Silber-Zertifikat ausgezeichnet worden. „Das Silber-Zertifikat ist ein schöner Erfolg für unser Hygiene-Team und belegt den konsequenten Einsatz unserer Mitarbeitenden für Patientensicherheit und Infektionsprävention“, freut sich der Kaufmännische Direktor des Krankenhauses, Thomas Becker.
Die Aktion „Saubere Hände“ bewertet Krankenhäuser anhand klar definierter Qualitätskriterien zur Krankenhaushygiene und Infektionsprävention. Ziel ist es, die Gesundheit der Patient:innen nachhaltig zu verbessern. Um ein Zertifikat zu erhalten, müssen teilnehmende Einrichtungen detailliert nachweisen, wie gut sie in Sachen Händedesinfektion und Hygiene aufgestellt sind und welche konkreten Maßnahmen umgesetzt werden. Das Silber-Zertifikat für das St. Irmgardis-Krankenhaus zeigt: Alle Mitarbeitenden erhalten regelmäßige Schulungen zur Händehygiene. Zudem stellt das Hygieneteam um Marc Fiedler und Katrin Schramm systematisch fest, ob Hygieneregeln eingehalten werden, und sorgt dafür, dass ausreichend Desinfektionsmittelspender an allen relevanten Stellen zur Verfügung stehen.
Darüber hinaus finden regelmäßig Aktionstage statt, bei denen nicht nur Mitarbeitende, sondern auch Patient:innen und Besucher:innen für das Thema sensibilisiert werden. Auch personell wird die hohe Priorität der Hygiene deutlich: „Für jede Station, jede Fachabteilung und jeden Funktionsbereich unseres Krankenhauses gibt es eigens in Hygiene ausgebildete Pflegefachkräfte und Ärzt:innen“, erklärt Hygienefachkraft Marc Fiedler. Diese und weitere Maßnahmen unterstreichen, dass Händehygiene in der Qualitäts- und Sicherheitskultur des St. Irmgardis-Krankenhauses fest verankert ist. (opm)





