Sperrmüll in Pflanzbeeten – Frisch gepflanzte Bäume leiden unter Verhalten der Anwohnenden

Die Städtischen Betriebe stellen leider immer wieder fest, dass Pflanzbeete entlang der Straßen als Parkplätze oder Müllabladestellen missbraucht werden. Ein aktueller Fall beschäftigt die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jetzt am Hermann-Höges-Weg in Süchteln.

Viersen-Süchteln – Hier sind Anfang des Jahres neue Bäume gepflanzt worden. Die Pflanzungen waren nicht zuletzt von den Menschen, die in diesem Bereich wohnen, gefordert worden. Nicht nur, dass die noch unfertigen Pflanzbeete immer wieder von Autos überfahren werden. In diesen Tagen mussten die Städtischen Betriebe feststellen, dass weitere Pflegemaßnahmen nicht möglich waren, weil die frisch angelegten Pflanzbereiche als Sperrmüll-Lagerfläche verwendet wurden.

Die noch freien Bereiche der Pflanzbeete werden in Kürze neu bepflanzt. Außerdem soll an den Ecken der Beete ein Schutz gegen überfahren installiert werden.

An dieser Stelle, aber auch an allen anderen Straßen, wünschen sich die mit der Pflege betrauten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mehr Rücksichtnahme Die Städtischen Betriebe bitten darum, Pflanzbeete nicht mit Autos zu befahren und sie nicht als Parkplatz oder als Lagerfläche zu benutzen. Die Bäume und anderen Pflanzen danken es. (opm)

Foto: Stadt Viersen

4 Kommentare

  1. Kaum schreibt man Gendergerecht und Woke korrekt in der Überschrift zeigt sich das die sogenannte „Anwohnenden“ auch nur Umweltsäue mit binären,nonbinären,heterogenen usw. Hintergrund sind. Ich bin der Meinung wer sprachlich unkorrekt ist sollte doch besser seine Überschriften austanzen.

  2. Ist doch der Rat der Stadt Viersen Schuld. Unsere Nachbarländer können das und es ist so einfach, am Tag wo die Müllabfuhr den Angemeldeten Müll abholt, ist bekannt und höchstens am Abend darfst man es rausstellen. In Viersen ist sogar die Innenstadt Wochenlang belegt, durch einfach abgelegter Sperrmülls dann sieht es hier aus wie auf der Deponie. Auch sind da Gewebetreibende bei die Feste Plätze haben um den Entsorgten Müll aus leere Wohnungen zu entsorgen und Melden auf fremden Namen das an. Das kann man durch Feststellung der Anmeldung Jährlich einmal kostenlos Sperriger Müll Anmelden oder Elektroschrott. Hier sollte die Politik diese Grenzen setzen. Erstens Anmeldung pro Jahr nur einmal Kostenlos und was ganz wichtig ist 1 Tag vor Abholung dürfte erst nach draußen herausgestellt werden ansonsten hohe Strafen. Zweitens sollte jemand mehrmals Sperrige Güter loswerden wollen, bringt er es selber zur Deponie und zahlt seine Kosten, oder Meldet den Sperrigen Müll an und bekommt die Rechnung nach Menge des Mülls. Manchmal stehen über 8 Kubikmetern da und die Gemeinschaft soll es zahlen. Ach der Gewerbemüll der Wohnungsräumungen sollen kostenpflichtig sein. In Holland darf man nur 2 bis 3 Stunden vor Abholung nach draußen stellen, da sieht es nicht Asozial aus! Das heißt packen wir es an! Gerechtigkeit in allen die nicht dem Wohle des Volkes handeln wollen.

    1. Aber das ist doch hier genauso! Ich melde Sperrmüll an und frühestens am Tag vorher darf ich den rausstellen. Hier ist das Ordnungsamt gefragt, um herauszufinden, wer den Müll deutlich zu früh (der liegt da schon ne Woche!) herausgestellt hat.

  3. Anwohnende !!! Aha. Wieder mal so ein Artikel aus der Feder von Fundamentalistischen Feministinnen und/oder Queer-Theoretikern. Keine Ahnung von Grammatik, von Sprachregeln usw.
    Dann dazu mal eine kleine bescheidene Aufklärung:
    „Die deutsche Sprache ist nicht „ungerecht“. Sie benachteiligt niemanden. Die Endungen in Gruppen- und Sammelbezeichnungen wie „Bürger“, „Verbraucher“, „Radfahrer“, „Organisator“ usw. sind mitnichten männlich. Gemeint (nicht nur „mitgemeint“) sind alle Mitglieder der genannten Gruppe, ganz unabhängig von ihrem biologischen Geschlecht, das dabei entweder unbekannt oder unerheblich ist! “
    Und der RS sollte solche ideologischen Auswüchse durch Verbreitung nicht noch unterstützen.

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