Mehr als 40 Kilo hat Corinna Thönnißen innerhalb eines Jahres abgenommen – durch konsequente Ernährungsumstellung und viel Sport. Was aber zurückblieb, war ein massiver Hautüberschuss an Bauch und Brust. Hilfe fand sie in der Plastischen Chirurgie im St. Irmgardis-Krankenhaus Süchteln: Dort ließ sie zunächst eine Bauchdecken-, später eine Bruststraffung durchführen – und spricht heute von einem völlig neuen Lebensgefühl.
Viersen-Süchteln – Vor gut drei Jahren machte es bei Corinna Thönnißen „Klick“, wie sie sagt: Nach insgesamt fünf Schwangerschaften wog sie bei einer Körpergröße von 1,68 Metern zeitweise über 120 Kilogramm. „Ich bin eigentlich sehr sportlich und aktiv, aber irgendwann merkte ich: So geht es nicht weiter. Meine Gelenke taten weh und ich war unbeweglich“, erzählt die 45-Jährige. Mit einer strengen Ernährungsumstellung, viel Sport und vor allem einem starken Willen nahm sie innerhalb weniger Monate über 40 Kilogramm ab. „Ich war natürlich sehr stolz auf mich, doch meine Haut hatte gar keine Möglichkeit, mitzukommen. Ich hatte eine richtige Bauchschürze aus überschüssiger Haut“, erinnert sich die Brüggenerin. Dazu kamen wiederkehrende Entzündungen im Bereich des Bauchnabels aufgrund überlappender Haut. Auch mit ihrer großen Oberweite (95 G) war die fünffache Mutter seit Jahren unglücklich: Rückenschmerzen,
Probleme beim Sport und hartnäckige Ekzeme trotz sorgfältiger Pflege waren eine andauernde Belastung.
Durch einen Zeitungsartikel und einen Hinweis ihrer Schwiegermutter wurde Corinna Thönnißen dann auf die Plastische und Ästhetische Chirurgie im St. Irmgardis- Krankenhaus Süchteln aufmerksam. Hier führt Chefarzt Dr. Köppe seit Jahren Bauchdecken- und Bruststraffungen auf hohem medizinischem Niveau durch – mit modernen Operationsverfahren, sorgfältiger Nachsorge und einer empathischen Begleitung. Corinna Thönnißen vereinbarte direkt einen Termin. In einem ausführlichen Beratungsgespräch erläuterte ihr der erfahrene Chefarzt und Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, der seit über 20 Jahren Straffungsoperationen durchführt, die chirurgischen Möglichkeiten. Die Entscheidung für eine Bauchdecken- und Bruststraffung fiel schnell, denn Corinna Thönnißen wollte sich in ihrem Körper endlich wieder wohlfühlen.
Nur wenige Wochen später wurde im Rahmen einer rund dreistündigen Operation die Bauchdeckenstraffung durchgeführt. Chefarzt Dr. Köppe erklärt: „Frau Thönnißen hatte eine Bauchfettschürze am Oberbauch mit Überhang über den Nabel und eine zweite Bauchfettschürze am Unterbauch. Der Überschuss am Oberbauch musste vertikal, der
am Unterbauch horizontal gestrafft werden, dazu haben wir einen sogenannten T-Schnitt durchgeführt, der ein optimales Ergebnis im Bereich der Taille ermöglicht“, so der Experte. Corinna Thönnißen erinnert sich: „Ich hatte große Angst vor der Vollnarkose. Aber ich wurde so gut aufgeklärt, alle waren so empathisch und unaufgeregt, dass ich
erstaunlich ruhig war. Ich habe mich einfach gut aufgehoben gefühlt.“ Schon am Morgen nach der OP stand sie selbstständig auf. Den Moment, als sie ihren Bauch zum ersten Mal nach der Straffung sah, beschreibt sie so: „Die großen Falten waren einfach weg – ich war sehr glücklich.“ Über zwei Kilogramm Gewebe wurden bei dem Eingriff entfernt. Vier Tage danach wurde Corinna Thönnißen bereits entlassen.
Etwa acht Monate später folgte dann die Brustverkleinerung inklusive der Bruststraffung. Chefarzt Dr. Köppe erläutert die Reihenfolge der beiden Eingriffe: „Weil bei einer Bauchdeckenstraffung auch das überschüssige Gewebe am Oberbauch mit nach unten gezogen wird, führen wir für ein optimales Ergebnis zuerst die Bauchdeckenstraffung durch. Ist alles verheilt, wird in einem weiteren Eingriff die Brust gestrafft.“ Mit einem Lächeln erzählt Corinna Thönnißen: „Der zweite Aufenthalt war für mich fast Routine. Ich wusste, wie gut ich hier aufgehoben bin.“ Aus einer sehr großen Brust wurde während der OP eine zum Körper passende Größe im Bereich eines C- bis D-Körbchens, und nach wenigen Tagen konnte die fünffache Mutter wieder zu ihrer Familie nach Hause.
Knapp vier Monate nach der zweiten Straffungsoperation zieht sie Bilanz: „Ich gucke jeden Morgen in den Spiegel und bin total glücklich. Ich habe keine Rückenprobleme mehr und ich freue mich auf den Sommer mit meinem ersten Bikini.“ Corinna Thönnißen hat durch die Operationen nicht nur weniger körperliche Einschränkungen, sie hat zudem an Lebensqualität und Selbstbewusstsein gewonnen. Auch Familie und Freundeskreis reagieren positiv. „Sogar meine Kinder sagen mir, wie toll ich aussehe. Für mich war es genau die richtige Entscheidung, denn ich bin endlich in meinem Körper angekommen. (opm)





