Von der Eckkneipe ins Narrenschiff – Der Nachbarschaftsverein „Südpol“ im Dülkener Rosenmontagszug

Wenn es um ausgelassenen Frohsinn und echte närrische Tradition ging, dann führte kein Weg am legendären Nachbarschaftsverein „Südpol“ vorbei – jene verschworene Runde von Karnevalsverrückten, die ihre Heimat an der Ecke Lange Straße/Eintrachtstraße hatten.
Von RS-Redakteurin Sabrina Köhler – Fotos aus dem Privatarchiv von Karl Giesen/Norbert Jacobs

Dölke – Seit Jahr und Tag mischte der Nachbarschaftsverein mit voller Leidenschaft den Dülkener Rosenmontagszug auf – und die Fotos erzählen eine Geschichte voller Glanz, Schabernack und Fröhlichkeit!

Die Bilder aus den Jahrzehnten zeigen es: Hier wurde gelacht, getanzt, gesungen – und vielleicht auch das ein oder andere Gläschen zu viel getrunken! Doch eines blieb stets gleich: Der „Südpol“ lebte den Karneval mit jeder Faser, und wenn die Jecken durch Dülkens Straßen zogen, dann schallt es aus voller Kehle: „Gloria tibi Dülken“!“ (sk)

Foto: Privatarchiv Karl Giesen
Foto: Privatarchiv Karl Giesen
Foto: Privatarchiv Karl Giesen
Foto: Privatarchiv Karl Giesen
Foto: Privatarchiv Karl Giesen
Foto: Privatarchiv Karl Giesen
Foto: Privatarchiv Karl Giesen
Foto: Privatarchiv Karl Giesen
Foto: Privatarchiv Karl Giesen
Foto: Privatarchiv Karl Giesen
Foto: Privatarchiv Karl Giesen
Foto: Privatarchiv Karl Giesen
Foto: Privatarchiv Karl Giesen
Foto: Privatarchiv Karl Giesen
Foto: Privatarchiv Karl Giesen
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