Corona: 488 Neuinfektionen – Sieben-Tage-Inzidenz steigt laut RKI auf 514,5

Dem Kreis Viersen wurden seit Samstag, 15. Januar, 488 neue Infektionen mit dem Corona-Virus bekannt. Aktuell gelten 2171 Personen im Kreis Viersen als infiziert. 170 Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.

Kreis Viersen – Die Zahl der neuen bestätigten Fälle in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner steigt laut der Statistik des Robert-Koch-Instituts (RKI) von 455,2 auf 514,5. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes Nordrhein-Westfalen liegt nach Angaben des RKI aktuell bei 504,8.

Insgesamt entfallen 2.644 Ansteckungen auf die Variante B.1.1.7 (Alpha), 268 Ansteckungen auf die Variante B.1.351 (Beta), 3.041 Ansteckungen auf die Variante B.1.617.2 (Delta) und 694 Ansteckungen auf die Variante B.1.1.529 (Omikron).
Die Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz in NRW liegt laut LZG.NRW bei 2,87 (Datenstand LZG.NRW, 17. Januar 2022).

Neue Corona-Fälle in Pflegeeinrichtungen im Kreis Viersen:

St. Peter Stift in Kempen: zwei Personen

Neue Corona-Fälle in Schulen/Kitas/Einrichtungen/Betrieben:

GGS Kreuzherrenschule in Brüggen: eine Person
Städt. Gesamtschule in Kempen: eine Person
KGS Vinhoven-Schule in Willich: vier Personen
Gesamtschule Nettetal: eine Person
Michael-Ende-Gymnasium in Tönisvorst: eine Person
Realschule an der Josefskirche in Viersen: eine Person
Lise-Meitner-Gymnasium in Willich: eine Person
Förderzentrum West – Dülken in Viersen: eine Person
GGS I – Im Mühlenfeld in Willich: eine Person
Franziskus-Schule in Viersen: zwei Personen
GGS Elmpt in Niederkrüchten: drei Personen
GGS Rahser in Viersen: eine Person
GGS Anrath – Albert-Schweitzer-Schule in Willich: zwei Personen
KGS II – Astrid-Lindgren Schule in Kempen: eine Person
GGS II – Willicher Heide in Willich: eine Person
Familienzentrum „Sternenland“ in Brüggen: fünf Personen
Ev. Kindergarten „Himmelsschirm“ in Viersen: eine Person
DRK Kindergarten „Bauhaus“ in Willich: zehn Personen (opm)

2 Kommentare

  1. Wenn man das Verhalten der Leute sieht, scheinen die genannten Zahlen niemanden mehr ernsthaft zu interessieren.
    Es fehlen den Leuten wohl Sterbefälle, damit das Interesse geweckt wird.
    Traurig, aber es wird sich zeigen, dass der Schuss nach hinten los geht.

  2. Wenn das so weitergeht mit der Interesse, wird in Zukunft es gar keine Feste mehr geben, die Vernichtung des Menschen steht bevor. Das Ende naht.

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