Kindergeld wird deutlich erhöht

Um Familien in Zeiten außergewöhnlicher Belastungen besonders zu unterstützen, wird das Kindergeld auf 250 Euro pro Monat erhöht. Die Erhöhung soll zum 1. Januar 2023 erfolgen, dem hat nun abschließend auch der Bundesrat zugestimmt.

Familie – „Gestiegene Preise für Lebensmittel, Miete, Energie – die gegenwärtige Situation verlangt einkommensschwachen Familien nach wie vor viel ab“, so Bundesfamilienministerin Lisa Paus. „Deshalb werden wir vom kommenden Jahr an das Kindergeld nochmals erhöhen“.

Ab Januar 2023 soll das Kindergeld für jedes Kind 250 Euro betragen. Das hat der Bundestag beschlossen. Für die ersten beiden Kinder bedeutet das die höchste Kindergelderhöhung seit 1996. „Ich freue mich, dass es gelungen ist, Familien deutlich stärker zu entlasten und das Kindergeld nochmals zu erhöhen“, sagte die Bundesfamilienministerin.

Derzeit gibt es für das erste und zweite Kind jeweils 219 Euro, für das dritte Kind 225 Euro und ab dem vierten Kind 250 Euro. Geplant war zum Jahresanfang 2023 eine Erhöhung auf 237 Euro für die ersten drei Kinder. Somit erhalten Eltern nun nochmal eine deutliche Erhöhung.

Kindergeld ist die wichtigste Familienleistung
„Familien müssen für ihren Lebensunterhalt mehr ausgeben als Haushalte ohne Kinder und leiden stärker unter der Inflation. Das Kindergeld ist gerade deshalb eine der wichtigsten Familienleistungen, weil es verlässlich und dauerhaft ins Familienbudget eingerechnet werden kann“, so Paus. (opm)

Ein Kommentar

  1. Ich komme aus einer Familie die kein Kindergeld bekamen, und wir waren 5 Geschwister. Sicher hat uns nichts gefehlt und Vater war der Ernährer alleine außer Mutter die uns die erste Milch gab.
    Meine Schwiegereltern hatten 6 Kinder das gleiche wohl bei den letzten gab es etwas Kindergeld. Auch hier war die Erziehung die gleiche.
    Aus allen ist obwohl mit den Pfennig gerechnet wurde was geworden.
    Alle Kinder haben ein Haus mehreren Hunderttausend Mark.
    Den Wohlstand ist gelernt worden mit Fürsorgepflicht des Vorlebens der Familie den Kindern selbst Erziehend.
    Das ist heute nicht der Fall die Politik hat es in 40 Jahren geschafft, das schon nach 3 Monate die Kinder jemand anders Großzieht und dann werden Sie Schlüsselkind und haben so keine Erfahrungen der Familie.
    Schuld waren die alte Regierung mit falschen Aspekten.
    Denn schnell aus den Dreck zu kommen mit einer Fehlentscheidung die jede Familie mal eben hat, wird die Jugend nicht mehr fertig. Warum ist klarzustellen, die Erfahrungen nie gemacht, sondern stellen nur Ansprüche auf dem neuen Konsum sich Einzustellen und fordern den Eltern auf das Sie es Ihnen kaufen, obwohl es nicht immer geht. Der Neid ist da und das Geld noch lange nicht.
    Traurig das einige Kinder meist an der Armutsgrenze leben, obwohl es dafür Geld gibt um auch Ihnen das Leben einfacher zu machen. Habe auf dem Sozialen Markt gearbeitet und habe die Schicksale erlebt wie es in einigen Familien hergeht wo diese Armut Besteht.
    Hier sind viele Psychologische Faktoren die eine Rolle spielen, und wenn es die schlechte Erziehung ist, oder Vater und auch Mutter Alkoholiker sind ist ganz schwierig hier Boden zu fassen und sie auf andere Wegen zu leiten. Dessen Kinder werden 50% auch Sozialempfänger, durch das Vorleben.
    In manchen Wohnungen mit den Familien bin ich gekommen, da war der Aschenbecher voll alle Rauchten und der Alkohol stand auch auf den Tisch egal zu welcher Zeit.
    Hier ist es nicht einfach nur durch Erhöhung des Kindergelds was zu verändern, außer mehr Rauchen und Trinken die Armut bleibt. Sicher ist das eine Minderheit aber sehr arme Kinder die nicht dafür können.
    Ich finde vieles nicht gerecht, denn man sollte ersten Kinder länger zur Schule lassen können, Schulbücher gehören nicht in einer Tasche und sollen in der Schule bleiben bis auf ein Buch was gerade Relevant ist.
    Taschen sind zu schwer und nehmen sehr viel Platz in den Wohnungen ein und in den Bussen. Auch sollte man den meist schwachen Körper der Kinder Berücksichtigen, was Sie alles schleppen müssen.
    Dann ab Uhr morgens schon Unterwegs weil die alte Regierung an Lehrern Einsparen wollten sind Kinder oft vor 5 Uhr morgens auf und Unterwegs mit Bussen, so das Sie bei Schulbeginn schon über 3 Stunden auf sind, das gleiche zurück und dann einen 8 Stunden Tag und sollte es ein Familienvater so bei der Arbeit haben, würde er auf langer Sicht Kündigen.
    Hier sind wegen Gehalt Lehrer eingespart worden und Busse fahren in jeder Stadt in Hunderten hin und her nur für Schulen, wo es fast keine Fahrer mehr für gibt, denn es ist kein begehrter Job mehr.
    Das müsste geändert werden um die Jugend auch ein Positives zu bieten und nicht nur Druck.
    Hier sollte die Bundesfamilienministerin mal andere Wege einschreiten, um auch den Kindern mehr Zeit zu Verfügung zu stellen um eventuell Musik zu machen oder Kunst oder auch zu schreiben. Es gibt eine Vielfalt um sich hier einen Stiel aufzubauen der auch später zu einer Selbständigkeit führen könnte.
    Auch haben wie Jugend die das Lehramt Studieren oder schon Studiert haben ohne Anstellung.
    Warum weil die Politik am liebsten große Schule haben weniger Lehrer und somit Einsparungen auf der falschen Seite. Denn wenn einer nach Ausbildung keine Anstellung bekommt wegen Einsparung, muss der Steuerzahler für ihm aufkommen und die Politik gründet damit Ungerechtigkeit, wo dann wieder Soziale Aspekte in einigen Familien sich wieder spiegeln.
    Lasst unsere Kinder nicht alleine das hat die vorherige Regierung gemacht, steht hinter unsere Zukunftsperspektiven was die Kinder sind die werden unser Land in Würde weiter leiten können wenn wir Ihnen die Chancen geben.

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