„KKV hilft“ gemeinsam mit dem Malteser Hilfsdienst in Hochwassergebieten

Die Flut, die Teile von Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen heimgesucht hatte, zerstörte innerhalb von Sekunden Leben und Existenzen. Der Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, KKV, möchte den Menschen, die in den Fluten Dinge und Menschen verloren haben, die ihnen im Leben Halt gegeben haben, helfen und ruft zu Geldspenden auf. Der KKV-Bundesverband initiiert deshalb die Aktion „KKV hilft“.

Gesellschaft – Autos, Möbel, Unterlagen, Häuser – die Flut hat wenige Sekunden gebraucht, um zahlreiche Menschen ihrer Existenz zu berauben. Viele von ihnen stehen vor den Trümmern ihres Lebens. „Es ist nicht nur der materielle Schaden, der die Menschen mitnimmt. Auch psychisch trifft viele die Situation schwer“, sagt Josef Ridders, Vorsitzender des KKV. Neben dem Verlust der Lebensgrundlage, liegt bei vielen auch der Verlust von Freunden und Familienmitgliedern schwer, die in dieser Phase Halt geben würden. „Viele wissen nicht, wie es jetzt weitergehen soll. Für sie scheint die Situation ausweglos. Da ist es wichtig, dass es jemanden gibt, der ihnen die Möglichkeiten zeigt und sie psychische unterstützen kann.

Deswegen unterstützt der KKV den Maltester Hilfsdienst in der psychosozialen Notfallhilfe, der gezielten Einzelfallunterstützung und bei Wiederaufbauprojekten mit Geldspenden, unter dem Motto „KKV hilft“. „Es ist wichtig, dass wir als Menschen und als Gesellschaft zusammenhalten, wenn die Not für manche von uns am größten ist“, hält Josef Ridders fest. „Darum sind wir vom KKV froh, wenn möglichst viele sich bereit erklären, eine finanzielle Spende zu leisten.“ Wer über den Flutopfern über „KKV hilft“ unterstützen möchte, kann das mit einer Spende an:
Empfänger: Malteser Hilfsdienst e.V.
IBAN: DE10 3706 0120 1201 2000 12, BIC: GENODED 1PA7
Stichwort: „KKV hilft“

Der KKV-Bundesvorsitzende ist überzeugt, dass jede Spende hilft. „Wenn jeder, im Rahmen seiner Möglichkeit, spendet, helfen wir den Menschen, denen die Flut alles genommen hat, sehr und können somit wieder für Perspektiven in einer perspektivlosen Zeit sorgen.“ (opm/paz)

Foto: LucyKaef/Pixabay