Die Viersener FDP gratuliert der Kulturabteilung der Stadt Viersen zur Nominierung des Viersener Jazzfestivals 2023 für den renommierten Deutschen Jazzpreis und bemängelt die geplante Reduzierung.
Viersen – Frank a Campo, der kulturpolitische Sprecher der FDP-Ratsfraktion, sagt: „Das ist eine tolle Sache, und besonders freut mich, dass in der Begründung für die Nominierung neben der Qualität der Konzerte auch die offene und breite stilistische Ausrichtung des Festivals gewürdigt wird. Unser Glückwunsch geht an die Leiterin der Viersener Kulturabteilung und ihr Team!“
Der Deutsche Jazzpreis ist ein internationaler Preis, der jährlich in 22 Kategorien für besondere künstlerische Leistungen im Jazz und dessen Förderung vergeben wird. Mit ihm sollen die Vielfalt des Jazzschaffens in Deutschland und seine innovative Kreativität und Leistung gewürdigt werden.
Der Preis wird am 18. April 2024 in Köln verliehen von Claudia Roth, der Staatsministerin für Kultur und Medien. Das 36. Jazzfestival Viersen wurde in der Kategorie „Festival des Jahres“ nominiert, zusammen mit drei anderen Großveranstaltungen aus Wiesbaden, Erlangen-Nürnberg und Regensburg.
Wolfgang Dressel, Ratsherr der FDP und bekennender Jazzfan, sagt: „Wir drücken die Daumen, dass Viersen sich gegen diese harte Konkurrenz durchsetzen kann. Schon die Nominierung zeigt, dass das Jazzfestival ein Schmuckstück des Viersener Kulturlebens ist, das deutschlandweit Beachtung findet. Und sie zeigt auch, dass der Plan der Bürgermeisterin zur Reduzierung des Jazzfestivals ein großer Fehler ist. CDU, SPD und Teile der Viersener Grünen sollten ihre Unterstützung noch einmal überdenken!“ (opm)




