Die Elterninitiative „Quartierkids“ kämpft für einen Ausbau der Grundschule an der Krefelder Straße. Hierzu wurde mittlerweile ein Bürgerbegehren gestartet. Die erste Hälfte der vorgegebenen Unterschriften ist fast geschafft, weshalb die Initiatoren um weitere Unterschriften werben, denn die Zeit drängt.
Viersen – Vor einem Jahr hat sich die Elterninitiative „Quartierkids“ gegründet, die sich für einen Ausbau der Grundschule an der Krefelder Straße in Alt-Viersen einsetzt. Auf dem Sparkassenvorplatz stellen die Mitglieder nun nicht nur die Initiative selbst vor, sondern sammelten ebenfalls wichtige Stimmen für ein Bürgerbegehren, welches insgesamt 3.791 Unterschriften benötigt.
„Jedes Jahr werden an der Schule Krefelder Straße viele Kinder aus dem Umfeld abgelehnt und müssen dann an den Standort im Rahser an die Regentenstraße fahren. Hier in Bahnhofsnähe entsteht aber immer mehr Wohnraum – Stadtpark Robend, die Klimaschutzsiedlung, Bahnhofsplatz, Burgfeld und Wallonischer Ring“, so die Elterninitiative „Quartierkids“.
Seit über 20 Jahren ist am Steinkreis eine neue Grundschule geplant. Es gab Architektenwettbewerbe mit hohen Geldpreisen sowie immer wieder Anregungen und Konzepte. „Jetzt haben wir ein Bürgerbegehren gestartet. Wir fordern den Ausbau an der Krefelder Straße und nicht an der Regentenstraße, wo es keinerlei Platzprobleme gibt“, erklären die Initiatoren weiter. Benötigt werden hierzu weitere rund 2.500 Unterschriften von in Viersen gemeldeten Bürgern ab 16 Jahren. bis zum 31.01.2023. Unterschriftenlisten zum Download gibt es auf der Website www.quartierkids.de, die Mitglieder bringen und holen aber auch Listen ab. (mh/opm)





