Ein Traum wurde wahr – endlich Prinz Stefan I. und Prinzessin Niersia Bianca

In Scharen strömten die Besucher am 18.11. zur Kaiser-Friedrich-Halle, um endlich wieder Karneval feiern und der Proklamation der Tollitäten beiwohnen zu können. Es war für alle eine große Freude, viele Bekannte nach so langer Zeit wiederzusehen und in den Arm nehmen zu können.
Text RS-Redakteurin Marlene Katz

Mönchengladbach – Bis zum eigentlichen Programm unterhielt die MKV-Show-Band musikalisch die Gäste. Pünktlich um 18:36 Uhr begrüßte Willi Kleuser die Gäste in Mönchengladbach-City, in der Kaiser-Friedrich-Halle, der guten Stube und dem Gürzenich vom Niederrhein. Er stellte fest, dass dies die 1. Prinzen-Proklamation der Neuzeit sei und sprach die Gäste in vielen Sprachen an.

Für die anwesenden Damen hatte er viele Koseworte parat, so z.B. Sahneschnittchen oder Zuckerschnute. Auch für die Männer hatte er liebevolle Wörter parat, die hier nicht alle wieder gegeben werden können.

Dann wandte er sich an den jungen Mann auf der Bühne, der in schwarz und blau gewandet war. Man hatte im MKV die Pandemiepause genutzt, um einen Generationswechsel bezüglich des Sitzungspräsidentenamtes vorzunehmen. Für Kleuser war es die richtige Zeit nach 25 + 2 Jahren, 25 Prinzenpaaren und 5 Oberbürgermeistern das Zepter weiter zu reichen. Intern war dies schon geschehen, aber heute sollte es offiziell werden. Kleuser stellte seinen Nachfolger vor und zwar ist dies Thomas Schmitz von der KG Schwarz-Gold Rheydt.

Weiter führte er aus, dass die Figur zwar unterschiedlich sei, aber die Frisur gleicht sich. Dabei nahmen beide ihre Gesellschaftsmützen ab und so konnte man die Gleichheit erkennen. Zu Schmitz sagte er weiter, dass dieser bereits seit seiner Geburt mit dem Karneval infiziert sei.

Unter den Klängen der MKV-Hymne, die von Jochem Enzenmüller getextet wurde, zogen die Gesellschaften mit ihren Standarten sowie der gesamte MKV-Vorstand auf die Bühne, an der Spitze der Vorsitzende Gert Kartheuser.

Kartheuser begrüßte die Gäste in der guten Stube und führte weiter aus, dass alle sich nach diesem Termin gesehnt haben, ebenso das Prinzenpaar. Die Beiden haben zwei Jahre gewartet, aber der Countdown läuft. Sie sind sehr aufgeregt und warten draußen auf ihren großen Auftritt.

Erkelenzer Dreigestirn

Vorab mussten natürlich viele Gäste persönlich begrüßt werden. An dieser Stelle sei für alle Oberbürgermeister Felix Heinrichs genannt. Auch die Sponsoren, denn ohne diese geht es nicht, wurden namentlich vorgestellt sowie das weibliche Dreigestirn aus Erkelenz.

Den ersten „Nik Ebert-Orden“ an diesem Abend erhielt Nik selbst für seine hervorragenden Entwürfe der jeweiligen Karnevalsorden. Seiner Frau Halina wurde durch Dirk Weise, dem Geschäftsführer des MKV, ein Blumenstrauß überreicht.

Kartheuser wünschte Thomas Schmitz als Sitzungspräsident alles Gute und toi, toi, toi, worauf dieser das Wort ergriff und erklärte, dass die Kinder und Jugendlichen allen sehr am Herzen liegen, denn ohne diese geht im Karnevals nichts. So haben wir in der Stadt einen Jugendlichen als Hoppeditz (Niklas Quade), die Kindertraditionsgarde, unser Maskottchen Bernie und das amtierende Kinderprinzenpaar.

Nach dieser Einleitung erfolgte der Einmarsch vom Hoppeditz, Bernie, der Traditionsgarde, der Kinderprinzengarde sowie dem Kinderprinzenpaar Marlon und Lea nebst Hofmarschall Hajo Hering und Adjutant Louis, dem Vorjahres-Kinderprinzen.

Marlon und Lea fanden es phantastisch in der KFH zu sein. Sie konnten sich vorstellen, dass die Großen sehr aufgeregt seien, denn vor einem Jahr war das bei ihnen auch der Fall.

Kartheuser machte den Beiden Mut für die kommende Session und sie sollen gemäß ihrem Motto „gemeinsam niemals einsam“ handeln. Aber ihr gemeinsames Lied durfte an diesem Abend natürlich nicht fehlen und anschließend zeigte die Traditionsgarde, was sie trotz der Pandemie in den beiden Jahren geprobt hatten. Es war ein wirklicher Augenschmaus, denn die Truppe besteht aus Mariechen der verschiedensten Gesellschaften der Stadt.

Auch war es das erste Mal, dass ein Kinderprinzenpaar an einer Proklamation teilnehmen durfte. Die Beiden hatten dann die Ehre, am Elferratstisch, der von Mitgliedern der Karnevalsgesellschaften gestellt wurde, Platz zu nehmen.

Nach diesem Programmpunkt übernahm Schmitz wieder das Mikrofon und erklärte, dass er sehr erfreut war, als Kleuser ihn damals fragte, ob er sich vorstellen könnte, sein Nachfolger zu werden. Aber die Übergabe wollten sie nach 25 + 2 Jahren gemeinsam vor dem Karnevalspublikum zelebrieren. Für Kleuser gab es Standing Ovation als Abschiedsgeschenk des Karnevalisten, das kein Ende nehmen wollte.

Kartheuser beschrieb Kleuser als einen bescheidenen Menschen und dankte ihm für die jahrelange Tätigkeit. Weiter führte er aus, dass Kleuser immer für den MKV da ist, wenn Not am Mann sei. Als Dank erhielt Kleuser eine Urkunde mit dem MKV-Emblem aus Edelstahl, gefertigt von Bernd Gothe. Ebenfalls einen süßen Clown ohne Kalorien und Blumen für seine Gattin.

Kleuser war überwältigt und wollte sich kurzfassen. Für ihn war es eine Freude und eine Ehre, für seine Vater-, Mutter- und Heimatstadt tätig sein zu dürfen. Er dankte allen für die tolle Unterstützung und bat die Anwesenden, wenn einmal ein Loch in einer Sitzung da ist, bat er auch Thomas Schmitz dabei zu unterstützen, dass alles problemlos weiterläuft.

Seinerzeit hatte Kleuser anstelle einer Rakete die „Gladbacher Möwe“ eingeführt. Er erteilte Schmitz an diesem Abend die Lizenz, diese weiter zu benutzen. Schmitz könne aber auch eine andere Tiergattung nehmen oder andere Tierlaute. Die Gladbacher Möwe sei hier kurz erklärt: man verschränkt die Arme vor der Brust, wippt mit diesen hin und her und stößt dabei die Möwenschreie aus.

Eine große Attraktion kündigte sich an und zwar das Reiter-Korps Jan von Werth. Vorab zog die eigene Regimentskapelle, dann folgten die Schwadronen, die kein Ende nehmen wollte und man befürchtete, dass die Bühne in der KFH für diese großartige Truppe zu klein sei. Auch hatten sie ihr Tanzpaar Lisa Quotschalla mit Lars Reinhold und Jan und Griet mitgebracht.

Zuerst präsentierten die Reiter für den Sitzungspräsidenten Thomas Schmitz. Dann tanzten sie zu den Klängen des Reitermarsches. Es war ein Augenschmaus, wie diese große Truppe mit ihren Degen über die Bühne wirbelten.

Zur Freude und Ehre des Publikums tanzte dann die Marketenderin Lisa mit ihrem Tanzoffizier Lars. Bei diesem Vortrag konnten die Besucher kein Auge von der Bühne lassen.

Heinz und Sabine Wührer

Ebenfalls hatten sie ihr Paar Jan und Griet mitgebracht. Die Beiden heißen mit bürgerlichem Namen Heinz und Sabine Wührer und haben sich vor über 40 Jahren kennen gelernt und sind heute noch beisammen. Besonders stolz waren die Zwei, dass sie an diesem Abend zum ersten Mal mit den Jungen auf der Bühne stehen konnten.

Es folgte dann der Korps-Tanz. Er begann mit einem Fahnenschwenker in der Mitte der Bühne, umrahmt von vier Degentänzern und dem sich dann das ganze Korps sowie das Tanzpaar anschlossen. Dieser Auftritt des Korps dauerte ca. 30 Minuten, in denen keine Minute Langeweile aufkam.

Lisa Quotschalla mit Lars Reinhold

Schmitz dankte ihnen für den Auftritt und erklärte: eine bessere Eröffnung der Proklamation konnten wir nicht haben. Als Dank überreichte er zwei Flaschen Bolten-Bier mit dem Hinweis, dass die Flaschen natürlich nicht für alle ausreichen würden, aber wir leben heute in einer Zeit, in der man sparen muss.

Um die Spannung für die offizielle Proklamation hoch zu halten, hatte der MKV zusammen mit dem designierten Prinzenpaar einen Stummfilm gedreht. Das Motto lautete: Prinzessin in Pink. In diesem Film hatten sich zwei Gruppen gebildet, einmal die Männer mit Prinz Stefan in spe und einmal die Damen mit Prinzessin Bianca in spe.

Die Damen schleichen sich aus dem Haus um zu shoppen, während die Männer weiter überlegen, was denn mit der Kleiderordnung sei. Die Damen kaufen ein und zwar hat jede eine Tüte mit einem pinkfarbenen Utensil. Auch besuchten sie die Schneiderin Ines Rehberg, die ebenfalls nur Stoffe in pink vorrätig hatte. Auf der Heimfahrt wurden sie dann von dem familieneigenen LKW der Firma Zimmermanns gestoppt und die Männer entwendeten die Tüten aus dem Auto der Damen und entsorgten sie. Somit war klar, dass die Farben des Prinzenpaares weiter blau und weiß sind.

Dann war es endlich soweit. Die Prinzengarde der Stadt Mönchengladbach zog mit ihrer Regimentskapelle in die Halle ein, gefolgt von der Großen Rheydter Prinzengarde. Es dauerte etwas länger, bevor das designierte Prinzenpaar die Bühne erreicht hatte, aber man konnte es verstehen, denn sie hatten sich zwei lange Jahre auf diesen Moment gefreut.

Dann standen die Beiden oben in ihrem wunderbaren Outfit und man konnte es ihnen ansehen, dass dies ein sehr glücklicher Moment war.

Für die eigentliche Proklamation wurden dann der Oberbürgermeister Felix Heinrichs sowie der Vorsitzende Gert Kartheuser auf die Bühne gebeten. Der OB hatte endlich die Chance ein Prinzenpaar zu küren, obwohl er im Rathaus täglich eine Narrensitzung abhalten könnte, aber das ist ein anderes Thema.

Für den OB war es eine Premiere und weiter führte er aus, dass es bisher noch kein Prinzenpaar gegeben hätte, was so lange warten musste. Der größte Wunsch und das Motto des zukünftigen Prinzenpaares sei, Freude, Freunde und Liebe.

Er zeigte kurz auf, wieso Stefan jetzt hier auf der Bühne stehe und zwar aus Liebe. Er verlebte eine schöne Jugend, machte sein Abitur und ging dann in dies Schweiz um zu studieren. Dann hatte er Heimaturlaub, lernte Bianca kennen und aus dem Kennlernen wurde Liebe und so kam er nach Mönchengladbach zurück. Die Beiden schweben heute voller Liebe auf Wolke 7.

Jetzt wurde es ernst. Heinrichs nahm die Mütze mit den fünf Federn, die immer ein Prinz trägt, und wollte nicht, dass Stefan sich vor ihm niederkniete, das soll er bei seiner Bianca machen. So wurde für ihn die Wolke 7 hereingetragen und er konnte von höherer Stelle dem Prinzen die Mütze aufsetzen. Auch gehört zu jeder Regentschaft auch ein Zepter. In diesem Jahr hatte Prinz Stefan folgende Embleme einarbeiten lassen und zwar das Vereinslog seiner Karnevalsgesellschaft Schwarz-Gold Odenkirchen sowie das Recycling-Logo für seine Firma. Das führte dazu, dass Heinrichs sie als nachhaltiges Prinzenpaar bezeichnete. Bianca erhielt einen Blumenstrauß des OB in den Farben seiner Garde, nämlich gelb und blau.

Kartheuser gratulierte ebenfalls und wollte natürlich auch einen Blumengruß der Prinzessin überreichen. Leider hatte sein Adjutant Peter Schröter es versäumt, diesen zu besorgen. Aber wofür gibt es zwei Damen im Freundeskreis, nämlich Martina Weise und Verena Gauls. Diese zogen einen kleinen pinkfarbenen BMW der Firma Faba bis zur Bühne, in dem sich der obligatorische Blumenstrauß befand und zwar in der Farbe der Liebe, nämlich rot.

Seinen ersten Prinzenorden verlieh Prinz Stefan an seine Geliebte und Maus, an seine Frau Bianca, die wiederum ihre Prinzessinnennadel ihrem Mann ansteckte. Weitere Orden gingen an OB Heinrichs und Kartheuser. Außerdem überreichte Prinzessin Bianca ein Lebkuchenherz in Gedichtform an den OB, worauf stand „Du bist ein Wunder“.

Jeanette Katz

Weiter ging es mit der Ordensverleihung des MKV an das Prinzenpaar sowie den OB durch ein Mariechen der Großen Rheydter Prinzengarde und zwar war hierfür Jeanette Katz auserkoren worden.

Für ihre Antrittsrede hatte das Prinzenpaar eine Papyrusrolle vorbereitet, die endlos schien, weil sie zwei Jahre Zeit hatten, sich auf diesen Auftritt vorzubereiten.

Die Beiden hatten ihr persönliches Leben in Reimform zusammengefasst, waren stolz auf ihre beiden Söhne und Stefan machte seiner Bianca ebenfalls eine Liebeserklärung.

Auch sie sammeln für einen guten Zweck, genau wie ihre Vorgänger und zwar für die neue Wagenbauhalle, die dringend benötigt wird.

Nach ihrem Prinzenpaarlied mit entsprechender Choreographie nahmen sie zwischen den Elferratsmitgliedern Platz, nachdem das Kinderprinzenpaar Marlon und Lea zusammen mit der Großen Rheydter Prinzengarde die Bühne verlassen hatte.

Die auf der Bühne verbliebene Prinzengarde der Stadt Mönchengladbach übernahm nun die offizielle Eröffnung des Programms. Der Vorsitzende und Präsident Frank Wendler kündigte die einzelnen Darbietungen der Gesellschaft an. Zuerst zeigte die Regimentstochter Cindy Glasmacher ihren Solotanz. Dann folgten die Großen der Juniorengarde, weil die Kleinen ja schon in der Heia sein mussten. Also braucht sich die Garde um den Nachwuchs keine Sorgen zu machen.

Auch das TanzCorps zeigte sein Können. Leider war es aus gesundheitlich Gründen, weil die Grippe zugeschlagen hatte, nur mit 2 Regimentstöchtern und zwei Paaren vertreten, die aber eine Vorstellung abgaben. Anschließend spielte die Kapelle noch ein Medley bekannter Karnevalslieder, bei dem auch der Vorsitzende Frank Wendler kräftig mitsang.

Axel Ladleif begrüßt Anna Bodewein

Aber was darf auf einer Sitzung nicht fehlen, natürlich ein Büttenredner bzw. eine Büttenrednerin. Anna Bodewein, besser bekannt als „Et Röschen von de Hardt“, sang sich mit dem Lied „widdewiddewitt“ selbst auf die Bühne. Mit ihren Episoden hatte sie die Lacher auf ihrer Seite, wie z.B. hatte sie eine Heiratsanzeige aufgegeben mit dem Text: Frau mit Obergebiss sucht Mann mit Untergebiss. So hat sie ihren Mann gefunden, aber wenn sie ausgeht, muss er zu Hause bleiben, denn er ist zahnlos. Oder sie nimmt es wörtlich wenn Minister Habeck sagt, esst mehr Zwiebel, denn das Gas ist knapp. Weiter hatte sie sich ein E-Bike gekauft, denn das war ihr Traum. Da sie aber mit ihrem Mann im 4. Stock eines Hauses wohnte, konnte sie es natürlich nicht unten stehen lassen, also musste ihr Mann dieses nach oben tragen. In der Wohnung angekommen meinte er, dass er kaputt sei wie ein Hund, worauf sie antwortete: dann hätte ich besser vorher absteigen können.

Ihr Schlusswort war: Alt ist nicht die Zahl der Jahre, Alt ist nicht das Grau der Haare, Alt ist, wer den Humor verliert und sich für nichts mehr interessiert.

Tacheles

Weiter ging es mit der Band Tacheles. Mit den bekannten Schlagern und Karnevalsliedern heizten sie dem Publikum so richtig ein und sorgten somit weiter für die bereits bestehende Stimmung.

Mit ihrem Gesellschaftslied „wir sind die Garde in schwarz-weiß“ zog die Große Rheydter Prinzengarde zur Bühne. Vorgestellt wurden die einzelnen Darbietungen vom Präsiden der Gesellschaft Dieter Beines.

Zuerst zeigt das Tanzcorps seinen Gardetanz und dann einen neuen, und zwar den Piratentanz. Diesen kannte selbst der Präsident nicht und war hellauf begeistert. Er wies darauf hin, dass in diesem Corps einige Mariechen seien, die auch das Prinzenpaar bei ihren jeweiligen Auftritten begleiten.

Weiter war Beines stolz, die GardeGirls mit ihrem diesjährigen Tanz „Ladies Night“ präsentieren zu können. Diese Abteilung innerhalb der Garde besteht schon seit 47 Jahren und präsentiert in jedem Jahr einen neuen Tanz.

Die GardeGirls der Großen Rheydter Prinzengarde

Beines vergaß auch nicht Petra Beckers, die seit vielen Jahren das Tanzcorps sowie die Rheer Knöppkes trainiert.

Hätzblatt
Rabaue

Den musikalischen Abschluss des Abends bildeten die Kapelle Hätzblatt sowie die Rabaue. Diese brachten noch einmal die Stimmung auf den Höhepunkt, bevor das Prinzenpaar sowie der MKV-Vorstand die Bühne verlies.

Unsere Prinzessin tanzt gerne

Für Nachtschwärmer ging es dann im Foyer der Kaiser-Friedrich-Halle weiter mit dem DJ Yannick Gaden.
Hier steht in Kürze das Fotoalbum

DER Rabaue

 

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